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 Nachrichten

  • 30.04.2007

Begleitung Sterbender darf kein Luxus für wenige sein

Tagung verdeutlicht: Voraussetzung ist die Zusammenarbeit von Medizin, Pflege und Hospizbewegung

Gelungene Modelle der Zusammenarbeit in der Sterbebegleitung stellte die Tagung „Der sterbende Mensch im Mittelpunkt“ vor, die am gestrigen Mittwochnachmittag in Bamberg stattfand. Dabei wurde deutlich, dass eine optimale und flächendeckende Versorgung sterbenskranker Menschen nur im Zusammenwirken von Kliniken, niedergelassenen Ärzten, Pflegediensten und Hospizinitiativen zu verwirklichen ist.

von Klaus-Stefan Krieger

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  • 29.04.2007

Priester wichtig für das „Gelingen des Lebens“

Ansprache von Erzbischof Schick am Welttag der geistlichen Berufe: „Menschen mit der Botschaft der Versöhnung“ anregen

Bamberg. (bbk) Priester können wichtige Begleiter für das „Gelingen des Lebens“ sein. Darauf hat der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick bei seiner Ansprache am heutigen Welttag der geistlichen Berufe in Teuschnitz (Lkr. Kronach) hingewiesen. Viele engagierte Priester zeichne es aus, dass sie sich für ihren Dienst entschieden hätten, „um den Menschen zu helfen, damit sie gut leben können“, sagte Schick. Priester sollten die „guten Hirten“ sein, die „im Namen und Auftrag Gottes wie Jesus Christus selbst unter den Menschen leben und wirken.“

von mk

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  • 29.04.2007

Jubiläum -Kerze im Erzbistum Bamberg unterwegst

25 Jahre Interfranziskanische Arbeitsgemeinschaft (Infag)

„Wir haben uns sehr gefreut die Infag – Jubiläumskerze hier in Bamberg im Montanahaus in Empfang nehmen zu dürfen! Ein Zeichen und ein Anstoß das Miteinander in der Franziskani-schen Familie immer wieder zu pflegen“ so Sr. Bonita Mall, Provinzoberin der Dillinger Fran-ziskanerinnen, Oberin Sr. Iris Görtz und Susanne Grimmer, Vorsteherin der Franziskanischen Gemeinschaft FG-Montanahaus und Mitglied des Infag-Vorstandes. Das Jubiläum wurde im geschwisterlichen Miteinander von Gebet, Begegnung und Feier begangen.

von Susanne Grimmer

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  • 28.04.2007

Dem Glauben Beine machen

Erzbischof Schick: Wallfahren als gelebte Nachfolge Christi

Vierzehnheiligen (bbk). Dem Glauben Beine zu machen, damit er aktiv wird und sich im Beten und Singen, aber auch in der tätigen Nächstenliebe verwirklicht, ist der eigentliche Sinn des Wallfahrens. Das betonte der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick in seiner Predigt am heutigen „Tag der Wallfahrt“ in Vierzehnheiligen.

von sh

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  • 28.04.2007

Den Feuerstein mehr im Blick

Veränderungen bei der Mitgliederversammlung des Diözesanjugendwerkes

Die jährliche Mitgliederversammlung des Diözesanjugendwerkes traf sich auch in diesem Jahr wieder auf Burg Feuerstein. Die beiden wichtigsten Punkte waren die Verabschiedung von Josef Noppenberger als 1. Vorsitzenden und die Änderung der Satzung, mit der eine Namensänderung einhergeht. Der Verein heißt nun „Diözesanjugendwerk Burg Feuerstein e.V.“

von Barbara Großmann

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  • 28.04.2007

Eine Kathedrale erzählt von Gott

Lichtinstallation von Stefan W. Knor zum 1000- jährigen Bistumsjubiläum

(bbk) Bamberg. Ab Dienstag, 1. Mai, bis zum 4 November 2007 ist im Bamberger Dom täglich von 10 bis 18 Uhr und Montags bis 20 Uhr die Lichtinstallation „Glaubensweg“ des Künstlers Stefan W. Knor zu sehen.

von mf

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  • 27.04.2007

Ursachen von Migration beseitigen

Ansprache von Erzbischof Schick bei der Haupttagung der katholischen Männerarbeit in Fulda – „Sofakissenreligiosität“ muss überwunden werden; Katholischsein bedeutet sich einmischen und die Gesellschaft verändern. Bamberg. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat dazu aufgerufen, die Ursachen von weltweiter Migration zu bekämpfen. Bei der Haupttagung der katholischen Männerarbeit in Fulda zum Thema Migration vom „Nebeneinander zum Miteinander“ am Donnerstag, 26. April, nannte „Männerbischof“ Schick die Vermeidung von Krieg als vorrangige Aufgabe.

von mk

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